Namibia - Botswana - Südafrika • Selbstfahrer - Safari

Der Süden Namibias, Kalahari, Südafrika (Westküste), Whale Watching, Weinroute und Kapstadt

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Namibia - Botswana - Südafrika • Selbstfahrer - Safari

Der Süden Namibias, Kalahari, Südafrika (Westküste), Whale Watching, Weinroute und Kapstadt


Eine Reise zur Erkundung der uralten Landschaft der Kalahari und des Fish River Canyon mit faszinierender Abwechslung nach Lüderitzbucht und der Geisterstadt Kolmanskop.



Auf dieser Reise bereisen sie den Kgalagadi-Transfrontier-Park. Während ausführlichen Pirschfahrten sind optimale Tierbeobachtungen zu erwarten, wie große Herden von Gnus, Oryx, Springbok, und Eland.

Im Schatten der vielen alten Akazien trifft man des Öfteren den König der Tiere mit Familie an, während die mächtigen Akazienäste als Beobachtungspunkte für Leoparden und Raubvögel dienen.

Über die Gesteinswüstenlandschaft der Augrabies-Wasserfällen geht es durch das Namaqualand bis an die Westküste Südafrikas, die sogenannte West Coast. In einen Open Air Restaurants, die man an der ganzen West Coast findet, speist man dann unter freien Himmel.
Während der Wal Saison geht es zu einer der besten der besten Wal Beobachtungsplätze der Welt, Hermanus. Auf der Reise darf das Weinland um Stellenbosch und ein Besuch an die Mutterstadt Süd Afrikas – Kapstadt nicht fehlen.



Infos Überblick



Kleine Gruppe oder Privat Safari


Deutschsprachige Reiseleitung


Zeitraum: 19 Tage



Highlights:
Kalahari • Fish River Canyon • Luderitz • Kolmanskop • Wüstenpferde • Kgalagadi Transfrontier Park • Augrabies National Park • Namaqualand • Cape West Coast • Hermanus (Wale Watching in Saison) • Stellenbosch • Weinroute • Cape Town



Inklusive

  • Übernachtung in Doppelzimmern und Doppelzelten von Hotel, Lodges, Camps
  • Frühstück
  • Alle Transfers
  • Alle Eintrittsgebühren
  • Exkursionen laut Programm

Exklusive

  • Getränke
  • Zusätzliche Mahlzeiten
  • Visumgebühr
  • Internationale Flüge

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Bildergalerie: Namibia - Botswana - Südafrika • Selbstfahrer - Safari

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Das Programm

Geplanter Reiseverlauf: Namibia - Botswana - Südafrika • Selbstfahrer - Safari



Tag 1: Windhoek - Kalahari

Bei der Ankunft am Windhoek Internationalen Flughafen werden Sie von Ihrem Reiseleiter begrüßt und nach Erledigung der Einreiseformalitäten fahren Sie Richtung Süden via Rehoboth und Kalkrand zur Kalahari Red Dunes Lodge.

Die Lodge besteht aus insgesamt 12 individuellen Gästehäusern und einem Haupthaus mit Restaurant, Pool und schönen Holzterrassen, die zum Verweilen einladen.

Krönen Sie Ihren Red-Dunes Tag mit einem Game Drive/ Sundown-Drive. Erleben Sie 4000 Hektar pure Kalahari-Wüste im offenen Geländewagen über bis zu 30 Meter hohe rote Dünen und beobachten Sie die atemberaubende Tier- und Pflanzenwelt unter sachkundiger Leitung. Tauchen Sie ein in die wohl schönste Stunde der Kalahari.



Tag 2: Keetmanshoop, Naute Stausee und Gegend vom Fish River Canyon

Am frühen Vormittag führt die Reise via Keetmanshoop, entlang des Nautes Stausee´s, wo is fakultativ bei „Naute Kristall Distillery“ lokal produzierte Liköre and Gin´s verkosten können, zu Afrikas mächtigsten Canyon, dem Fischfluss Canyon. Bei Ihrer Unterkunft, welche sich unweit des Canyons befindet, haben Sie den restlichen Tag zur freien Verfügung.



Tag 3: Fischfluss Canyon und Lüderitzbucht

Das heutige Ziel ist der Fishfluss Canyon. Dieser gehört zu den bedeutendsten landschaftlichen Sehenswürdigkeiten im südlichen Afrika und wird in seiner Größe nur vom Grand Canyon in Amerika überragt. Der Fish River Canyon entstand vor ca. 350 Millionen Jahren sowohl auf Grund von Bewegungen in der Erdkruste wie auch durch Wassererosion. Mit seiner Länge von 161 km gilt der Fish River Canyon – nach dem Grand Canyon in Amerika – als zweitgrößter Canyon der Welt. Er misst eine Tiefe von bis zu 550 Metern. Der Fish River Canyon ist Teil eines riesigen Naturschutzparks.

Weiterfahrt in Richtung Westen durch die kleine ehemaligen Eisenbahnstadt Aus und weiter nach Lüderitz Bucht unterwegs haben sie einen umwerfenden Blick auf die endlosen Wüstenflächen, und das sich weit in den Süden erstreckende Diamaten Sperrgebiet.

Unterwegs Besichtigung der Wildpferde by Garub. Die „Wild Horses“ durchstreifen hier gewöhnlich die Namib und sind unter den Einzigen ihrer Art in der Welt, welche sich den harschen Bedingungen der Wüste angepasst haben.



Tag 4: Lüderitzbucht

Lüderitz ist eine Küstenstadt im Südwesten Namibias. Die Stadt, einst der Eingang zur Kolonie Deutsch-Südwestafrika, erlebt durch die Diamantenfunde ab 1908 einen starken Aufschwung, um anschließend in Stillstand zu verfallen. Es ist bekannt für seine deutschen Kolonialgebäude, darunter das Jugendstil-Goerke-Haus, das in den Fels am Diamond Hill eingebaut ist.

Die nahe gelegene Felsenkirche ist eine Hügelkirche mit Panoramablick auf die Bucht, die sich bis zum Robert Harbor erstreckt. Das Lüderitz-Museum zeigt Ausstellungen über die Diamantenabbau-Vergangenheit der Stadt sowie über die Geschichte der Region und der Natur.

Wir werden die Zeit nutzen, um diese alte Kolonialstadt und Kolmanskuppe zu erkunden.

Fakultativ für diesen Tag (Muss im Voraus gebucht werden)

Es kann ein Tagesausflug ins Diamaten Sperrgebiet und zum Bogenfels gebucht werden.

Mit 55 Metern Höhe ist der Bogenfels der höchste Felsen Bogen im südlichen Afrika. Es ist ein spektakulärer Felsbogen, der aus dem Meer emporsteigt. Er befindet sich zwischen Oranjemund und Luderitzbucht und ist ein Nationales Monument von Namibia. Die unmittelbare Umgebung ist Teil des Diamanten-Sperrgebiets 1 in Namibia, in der immer noch Diamanten gesucht werden und deshalb ist dieses Gebiet auch der allgemeinen Öffentlichkeit nicht zugänglich.



Tag 5: Kolmanskuppe und Keetmanshoop

Nach Ihrem Frühstück besichtigen Sie die Geisterstadt Kolmanskuppe. Diese im Wüstensand versunkene Stadt, mit noch Teils gut erhaltenen Häusern, ist mit der abenteuerlichen Geschichte der ersten Diamantenfunde im Jahre 1908 verbunden. Nicht umsonst wird diese Siedlung als Geisterstadt bezeichnet, da sie mit Ausnahme Ihrer Besucher menschenleer ist. Eine geführte Tour durch diese Geisterstadt lässt die Vergangenheit wiederaufleben.

Nach dem Besuch führt die Reise über die große Randstufe hinauf über Aus bis nach Keetmanshoop.



Tag 6: Mesosaurus Fossilien, Köcherbaumwald und Kalahari

Heute führt die Reise in östlicher Richtung zum Mesosaurus Fossil Site und Quiver Tree Dolerite Park.

Mesusaurus tenuidens ist ein Reptil, das vor etwa 290 Millionen Jahren gelebt hat. Auf der Farm Spitzkop wurden solche Fossilien gefunden und zeigt die Versteinerungen dieser Reptiele auf.

Außer der Fossilien gibt es auf dem Farmgelände etwa 5000 Köcherbäume. Köcherbäume sind eine Aloen Art, Aloe dichotoma die in den interessanten Doleritformation wachsen.

Nach einer ausführlichen Besichtigung der Gegend führt uns das Abenteuer weiter zur Kalahari Game Lodge.

Gelegen in der Nähe des berühmten Kgalagadi Transfrontier Parks besitzt die Kalahari Game Lodge einen ca. 43.000 Hektar großen Wildtierbereich, in dem 55 Säugetier-, 58 Reptilien und Amphibien- und 105 Vogelarten ein Zuhause gefunden haben. Zudem gibt es ca. 185 verschiedene Pflanzenspezies. Die Kalahari Game Lodge wurde unlängst renoviert und bietet acht großzügig, hell und freundlich eingerichtete Chalets umringt von einem roten Dünen Meer und uralten Kameldornbaumakazien.



Tag 7-9: Kgalagadi Transfrontier Park

Fahrt zum grenzüberschreitenden Naturschutzgebiet.

Der Kgalagadi Transfrontierpark an Namibias und Südafrikas Grenze gelegen, ist unser Zielgebiet der nächsten 4 Tage. Der Kalahari Park wurde 1999 mit dem angrenzenden Gemsbok National Park in Botswana zusammengelegt und Kgalagadi Transfrontier Park genannt.

Das riesige Wildreservat – es umfasst eine Fläche von rund 38.000 km2 – gibt Einblick in die faszinierende Landschaft der Kalahari mit Ihren orangeroten Dünenketten und der speziell an diese Trockensavanne angepassten Tierwelt. Die Grenze zwischen Südafrika und Botswana wird nur durch einige weiß getünchte Steine markiert. Somit kann das Wild auf der Suche nach Nahrung ungehindert durch beide Teile des Parks streifen.

Die südliche Kalahari wird von hohen, stabilisierten Sanddünen durchzogen, die hauptsächlich von Ost nach West verlaufen.

Obwohl dieses Gebiet schon zur Halbwüste gehört, ermöglicht der geringe Niederschlag eine interessante Flora und Fauna wie Elen- und Oryxantilopen, Gnus und Springböcke sowie schwarzmähnige Kalaharilöwen, die vor allem an Wasserstellen beobachtet werden können, mit etwas Glück auch braune Hyänen oder Wüstenluchse.

Während unseren ausführlichen Pirsch Fahrten sind optimale Tierbeobachtungen zu erwarten, da sich auf den grasbewachsenen Flächen große Herden von Gnus, Oryx, Springbok, Eland usw. aufhalten. Im Schatten der vielen alten Akazien trifft man des Öfteren den König der Tiere mit Familie an, während die mächtigen Akazienäste als Beobachtungspunkte für Leoparden und Raubvögel dienen.



Tag 10: Augrabies Falls National Park

Fahrt über Upington in den Augrabies Falls National Park.

Sie erreichen die Gesteinswüstenlandschaft an den Augrabies-Wasserfällen. Fast 56 m stürzt der Oranje-Fluss durch eine Granit Felsformation in eine tiefe Schlucht.

Der Name Augrabies leitet sich aus dem Wort „Aukoerebis“ ab und bedeutet in der Sprache der Khoisan (Buschmänner) „Ort des tosenden Lärms“.

Besonders beeindruckend sind die Wasserfälle im Spätsommer, wenn der Oranje-River nach den Sommerregenfällen Hochwasser führt, die Wassermassen donnernd in die Tiefe stürzen und die Schlucht in einen feinen Sprühnebel tauchen. Neben dem Hauptwasserfall stürzen dann oft aus den Spalten der Schlucht bis zu 20 weitere Wasserfälle in die Tiefe. Die Augrabies-Wasserfälle zählen zu den 10 größten Wasserfällen der Welt.



Tag 11: Namaqualand

Heute führt der Weg weiter ins Namaqualand, das Namaqualand ist bekannt für seine Frühlingsblumen (in Saison), Sukkulenten, einzig-artige einheimischen Pflanzen, Gastfreundschaft, irreale Fels-Formationen und Richtersfeld.

Springbok ist Hauptstadt des Namaqualandes. Einst zogen hier große Springbokherden durch die kargen Täler und tranken an einer hiesigen Quelle. So erhielt der Ort seinen Namen. Die Herden wurden vertrieben, als man in der Nähe der kleinen Siedlung Vorkommen an Kupfer entdeckte. Springbok ist das Zentrum der Wildblumenregion und besonders im Frühjahr erlebt der Ort einen großen Ansturm von Besuchern.



Tag 12: Lambertsbay

Durch das Namaqualand geht es an die Westküste nach Lambertsbay.

Der kleine Fischerort hat ca. 3600 Einwohner und ist bekannt für seine hervorragenden "Rock Lobster" (Langusten), die hier frisch gefangen auf den Teller und in den Handel kommen. Vor allem am Wochenende fahren zahlreiche Kapstädter hierher. In großen Open Air Restaurants, die man an der ganzen West Coast findet, speist man dann unter freien Himmel.

Benannt wurde der Ort nach Sir Robert Lambert, der zwischen 1820 und 1821 Marinekommandant der Kapregion war. Die Bucht hier war Schauplatz der einzigen Seeschlacht im Burenkrieg.

Der Hafen und die Fischkonservenfabrik tragen nicht gerade zu einem schönen Stadtbild bei, trotzdem lohnt sich ein Ausflug nach Lamberts Bay. Die gesamte Region ist noch relativ wenig touristisch erschlossen. Ende November findet hier jährlich ein Langusten Festival statt und lockt die Freunde dieser Köstlichkeit nach Lamberts Bay.

Der Höhepunkt des Besuches ist Bird Island. Sie ist einer der größten Kap Tölpel Brutkolonien von Südafrika und hat bis zu 25.000 Brutvögel beheimatet und mit ein wenig Glück können Delfine, Wale und Robben in den blauen Gewässern auf eine kurze Entfernung vom Strand gesichtet werden.



Tag 13: Whale Watching - Hermanus

Der Reise führt in das Städtchen Hermanus. Hermanus liegt etwa 130 Kilometern südöstlich von Kapstadt und gilt als einer der besten Wal Beobachtungsplätze der Welt. Die südlichen Glattwale kommen aus den kalten Gewässern der Antarktis nach Südafrika, um hier Ihren Nachwuchs zu bekommen. Vor Hermanus befinden sich die Lieblingsplätze der Wale.

Ein Großteil der Küste vor Hermanus besteht aus Felsen.

Man kann hier während der Wal Saison direkt am Meer stehen und das Wal treiben beobachten – auch „Whale watching“ genannt.



Tag 14-15: Stellenbosch und Weinroute

Fahrt nach Stellenbosch die zweitälteste Stadt in Südafrika. Sie hat sich seine architektonischen Kleinode erhalten und wurde zum Nationaldenkmal erklärt. Die meisten Bewohner sprechen Afrikaans.

Es ist sehr angenehm, durch das Zentrum dieser alten Universitätsstadt zu schlendern. Die einzigartige holländische Architektur und die Eichen gesäumten Straßen gehen zurück bis in das 16. Jahrhundert.

Zahlreiche Häuser im Kap-holländischen Stil und das theologische Seminar befinden sich in der Dorp Street, der Hauptstraße der Stadt. Sie sollten auch „Oom Samie se Winkel“ besuchen, ein Geschäft, im Stil lange vergangener Zeiten.

Ganztages Ausflug in das Weinland fahren Sie auf ein paar der umliegenden Weinfarmen und hören dort interessantes über den Anbau und Lagerung des Rebensaftes. Natürlich darf eine Kostprobe dieser edlen Tropfen nicht fehlen.



Tag 16: Kap der Guten Hoffnung – Kapstadt

Niemand besucht Kapstadt, ohne einen Ausflug zum Kap der Guten Hoffnung zu unternehmen.

Doch nicht nur die geografische Lage, auch die Fahrt dorthin – besonders entlang des weltberühmten Chapman’s Peak Drive – sowie vorbei an Ferien- und ehemaligen Fischerdörfern, der Besuch der Pinguin-Kolonie bei Simon’s Town, die bunten Strandhäuser von St. James und Muizenberg.

Botaniker werden zudem die Pflanzenwelt der Capensis auf dieser Rundtour zu schätzen wissen. Die Anzahl der o.g. Punkte, die Tatsache, dass die Kaphalbinsel sich wie ein angewinkelter Daumen über mehr als 60 km in die Länge zieht, und schließlich die kurvenreichen Küstenstraßen verdeutlichen, dass Sie zum einen früh starten müssen für eine Umrundung.



Tag 17: Kapstadt

Die Mutterstadt Kapstadt ist Ihr heutiges Ziel. Im Stadtzentrum befinden sich einige historisch interessante Plätze wie das Castle of Good Hope, die Niederländisch-Reformierte “Groote Kerk“ Kirche, das SA Cultural History Museum und das Bo-Kaap, das Malaiische Viertel mit seinen Moscheen und den bunt gestrichenen Häusern aus dem 18. Jahrhundert liegt am Fuße des Signal Hill.

Und natürlich ist kein Besuch von Kapstadt komplett, wenn man nicht, zumindest bei passendem Wetter, mit der Seilbahn auf den Tafelberg gefahren ist. Fahren Sie mit der Seilbahn auf den Gipfel des 1086 m hohen Wahrzeichens Kapstadt und genießen Sie den Panoramablick auf die Stadt, Robben Island und den Berg selbst. Auf dem Plateau befinden sich gut ausgebaute Spazierwege sowie ein Restaurant.



Tag 18: Kapstadt

Der Tag steht Ihnen zu freien Verfügung, es stehen Ihn verschiedene Aktivitäten zur Wahl, wie z. B. Die Cape Town City Sightseeing Hop-On Hop-Off Tour, einen Besuch bei Robben Island, Kirstenbosch National Botanical Garden oder auch nur den Tag in Kapstadt genießen.



Tag 19

Nach einem gemütlichen Frühstück rechtzeitiger Transfer zum Flughafen für Ihren Flug in die Heimat.



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